Information zum Gespräch am 30.6.2021

Am 30.6.21 fand das im Rahmen der Sitzung des Runden Tisches vom 22.4.21 vereinbarte erste Gespräch zwischen Vertretern der Machbarkeitsstudie und Mitgliedern der Kirchenverwaltung statt.

Gesprächsteilnehmer waren:

Hr. Dr. Balling (Bürgerinitiative), Hr. Carstensen (Bürgerverein Süd-West), Hr. Grander (Freunde d. Rundkapelle), Hr. Stelzer (Altenfurter Boulevard)

Hr. Domes, Hr. Fischer, Hr. Gierse, Hr. Heidrich, Fr. Winter (alle Kirchenverwaltung).

Hr. Dr. Gsell (Stadtrat der Stadt Nürnberg).

Es wurden verschiedene Lösungsvarianten diskutiert. Es wurde beschlossen, die folgende Variante weiter zu verfolgen und ihre Machbarkeit im Detail zu prüfen:

Die Rundkapelle bleibt im Eigentum der Kirche, den übrigen Teil des Geländes übernimmt die Stadt Nürnberg; über Pacht-/Mietverträge können die örtlichen Nutzergruppen einbezogen werden.

Es wurden die nächsten Schritte (Erstellung eines Wirtschaftsplanes, Gespräche mit der Stadt) inkl. Verantwortliche festgelegt. Der Teilnehmerkreis trifft sich am 20.7.21 zu einem Zwischenbericht.

Die nächste Sitzung des Runden Tisches ist für den September geplant.

Dr. Stephan Balling (für die Vertreter der Machbarkeitsstudie)

Helmut Gierse (für die Kirchenverwaltung)

1 Gedanke zu „Information zum Gespräch am 30.6.2021“

  1. An die Mitglieder der Kirchenverwaltung der Pfarrei St.Johannes der Täufer.
    Sind wir wirklich eine Gemeinde, für die Sie zuständig sind?
    Der Bericht und Spendenaufruf in Vita und im Pfarrbrief für das Turmkreuz in Fischbach macht mich nachdenklich!
    Es liegen ja bereits Ausführungen über Ablauf, Genehmigungen, Antrag für die Kostenbeteligung in Eichstätt vor.
    Die Lösung für das Kreuz ist ja schon gefunden, aber zu welch hohem Preis!
    Ich erinnere, daß der Herr Kirchenpfleger Gierse für den Kapellenplatz der Rundkapelle
    und für die Orgelreparatur in Moorenbrunn den Nachweis der pastoralen Notwendigkeit fordert bzw. forderte!
    Hat das beleuchtete Kreuz oben auf dem Kirchturm eine pastorale Notwendigkeit?
    Falls ja, gibt es vielleicht solidere Ausführungen bei der dargestellten Finanzlage?
    Ich wünschte mir mehr gemeinschaftliches Vorgehen, um Kirchengut sinnvoll zu verwalten
    und zu erhalten.

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